Heute morgen habe ich erst mal eine Hühnerbrust und ein paar Putenschnitzel in
den Kochtopf geworfen und abgekocht. Danach auf Küchenkrepp abtropfen lassen und
später in schön mundgerechte Stücke für das Jay Jay-Kind geschnitten. Denn am
Nachmittag war mal wieder Welpenstunde. 
Und
sieh mal einer an, Fräulein Jay Jay hat heute mustergültig mitgearbeitet!
Zum einen hat wohl
das fleißige Üben der letzte Woche endlich Früchte getragen und zum anderen
natürlich die Leckereien in meiner Tasche. Madame hat mich kaum aus den Augen
gelassen. 
Und so konnte
ich endlich auch mit Click für Blick arbeiten und die Kleine himmelte mich an.
SO hatte ich mir
das eigentlich die ganze Zeit vorgestellt.
Während der Fragerunde habe
ich mit ihr "Schau mir in die Augen Kleines" gespielt um sie nicht auf Dumme
Ideen kommen zu lassen. Danach haben wir dann wieder Spielen und Abgeben des
Spielzeugs geübt. Auch heute hat Jay Jay gut mit mir gezergelt - trotz des
Hähnchenfleisches in der Tasche.
Und da heute "Tierarztbesuch" auf dem Stundenplan stand, wurden alle
Welpen nacheinander auf den Tisch gesetzt und fachmännisch untersucht. Für Jay
Jay war das kein Problem. Sie war ja schon ein paar Mal beim Tierarzt und durfte
dann auch immer kurz auf den Tisch, hat ein paar Leckerchen bekommen und wurde
kurz untersucht. Trotzdem habe ich sie natürlich wie auch beim echten Tierarzt
für alle Aktivitäten belohnt und gelobt. So wurde ihr in die Ohren geschaut,
jede Pfote angehoben und doch tatsächlich auch ein bisschen gezwickt.
Danach haben wir dann den Schnauzengriff geübt. Kannte Jay Jay auch
schon. Müssen meine Wuffs von Anfang an bei mir erdulden, dass ich sie an der
Schnüs festhalte und sie dann absolut still zu halten haben. Ich nutz es ja
nicht als Strafe (sollte es hier auch nicht sein) sondern wirklich zum
Stillhalten. Und weil Jay Jay das sowieso schon schön macht, habe ich die Übung
ein wenig ausgeweitet und "Zähne gucken" geübt. Das findet Jay Jay nämlich
ätzend.
Wobei
es jetzt schon langsam besser wird.
Auch am nicht anspringen haben wir
noch einmal geübt. Und was macht die kleine Maus? Richtig, nix!
Die saß
einfach da und himmelte mich weiter an und kassierte dafür tausende Clicks und
Hähnchenbrust.
Und selbst
bei der Hundebegegnung hat mein Mausekind heute kleine Brötchen gebacken und ist
dem Hund freundlich und vor allem höflich begegnet.
Also alles in
allem eine vorbildliche Stunde.
Nun bin ich mal gespannt wie sie sich
morgen macht. Jay Jay geht morgen das erste Mal mit zur Fortbildung. Viele
fremde Hunde für lange Zeit in einem Raum und sie hat die ganze Zeit nix zu tun.
Ich werde
berichten. Natürlich nehme ich was zur Beschäftigung für sie mit. Aber im großen
und ganzen tut sie nix als warten.
Wir hatten heute Abend wieder ein superschönes Obi-Training! Auch Dottie kam in
den Genuss von leckerem Hähnchenfleisch und für's Apportieren bzw. für's
Fußlaufen habe ich größere Stücke Putzenherzen dabei gehabt.
Begonnen
haben wir auch gleich mit dem Apportieren. Da ich endlich meine neue
Prüfungsordnung habe, konnte ich auch mal nachlesen wie die Übung denn wirklich
auszusehen hat. Ich dachte ja, dass ich 10 Meter vom Hund weggehen muss und
dazwischen mittig das Apportel legen soll. Nachdem ich nun nachgelesen habe,
musste ich feststellen, dass es viel einfacher ist!
Der Abstand
zwischen mir und dem Hund beträgt nämlich nur 5 Meter und ich kann das Apportel
hinlegen wo ich will!
Das macht die
Sache natürlich viel einfacher. Denn je weniger weit weg ich bin, umso
ordentlicher kann Dottie natürlich apportieren. Und so habe ich heute
ausprobiert wie es für uns am besten ist. Zuerst Dottie abgesetzt und das
Apportel ca. 1 Meter vor sie gelegt, dann den Rest der Strecke gegangen und
Aufstellung genommen. Nach dem Kommando hat Dottie sich aufs Apportel gestürzt,
es dann irgendwie doch zu fassen bekommen und ist damit ins Vorsitz gekommen.
Das war nicht wirklich überzeugend.
Nächster
Versuch: Apportel mittig zwischen uns. Das war viel, viel besser! Dritter
Versuch: Apportel ca. 1 Meter vor mir. So konnte Dottie voll Speed loslaufen,
musste aber vor mir abbremsen um nicht in mich reinzubrettern (auf so eine Idee
würde sie nie kommen!
) und konnte dann
das Apportel mit verminderter Geschwindigkeit aufnehmen und ins Vorsitz kommen.
Das hat mich so weit überzeugt, dass wir erst einmal so weiterüben werden.
Manchmal macht es wirklich Sinn die Prüfungsordnung zu lesen.
Wobei das bis vor
kurzem ja eh egal gewesen wäre, weil Apportieren ja überhaupt nicht ging.
Weil ich mit der Übung nun so weit fertig war, habe ich mich mit ein
wenig Fußlaufen beschäftigt. Während ich also Fußlaufend im Abstand von ein paar
Metern an Dotties Freund vorbeilaufe, verlässt der doch plötzlich seine Position
und läuft zu Dottie!
Das hat er
schon ewig nicht mehr gemacht. Wir sind ja zusammen die BH gelaufen und haben
deswegen viel miteinander trainiert. Nachdem sein Frauchen ihn zurückgeholt hat,
ist der doch glatt bei der nächsten Gelegenheit wieder ausgebüchst.
Und dann
schnüffelte er der Dottie hinten am Po und die quieckte laut auf. Tja und da war
klar, warum er sich nicht beherrschen konnte. Das Dottiekind ist endlich läufig!
Wir haben
dann wieder am Ablenkungstraining beim Fußlaufen gearbeitet und das fiel meinem
Mausekind am Anfang echt schwer. Kein Wunder bei den tollen Sachen, die ich in
der Hand hatte. Doch nachdem sie zwei, drei Brocken als Belohnung bekommen
hatte, konnte sie sich immer länger darauf konzentrieren. Wir haben auf jeden
Fall gute Fortschritte gemacht.
Da wir heute mal wieder zu viert waren,
konnten wir gut die Gruppe üben. Sitz und auch Platz in der Gruppe ist für
Dottie kein Problem. Aber liegenbleiben wenn der Nachbar ein Kommando gibt bzw.
sitzenbleiben ist schon was anderes. Aber da waren wir nicht die einzigen und so
gabs da noch eine schöne Ablenkungsübung. Und ich musste doch feststellen, dass
Dottie die Kommandos bereits ausführt, wenn ich nur tief Luft hole.
Ok, wir üben
dran.
Zum Schluss sollten wir noch am Fußlaufen üben und dieses Mal auf
Gegenstände zugehen. Ich bin selber schon so manches Mal vom Steward gegen einen
Zaun oder eine Absperrung geleitet worden. Die Hunde sollten lernen, dass so was
passieren kann und sie mitzulaufen und nicht stehenzubleiben haben. Dottie hat
dass dann auch sehr kreativ umgesetzt und als ich auf die Seite eines Tunnels
zulief und kurz davor nach rechts abbog. Sprang sie einfach obenauf und lief
dort weiter Fuß.
Mit dem Hund kann
man echt Spaß haben. Vor allem beim Thema "Tunnel" kann sie sehr kreative Ideen
entwickeln.
Zur Welpenstunde am Mittwoch hatte ich nun das erste Mal die Leberwursttube mit.
Und das ging schon viel, viel besser! Dieses Mal haben wir uns wieder auf dem
Platz getroffen. Zuerst standen wir im Kreis und es wurden einige Fragen der
Besitzer beantwortet. Währenddessen habe ich schon mal die Jay Jay für artiges
Verhalten bestätigt. Da der Hundeplatz ja ein wenig größer ist als die
Parkplätze auf denen wir uns "draußen" treffen, konnte ich auch weit genug von
den anderen Welpen weggehen. Und ich habe es geschafft, dass nicht ein einziger
auf der Jay Jay saß.
Ab und an ist aber
auch meine Maus voll in die Leine gesprungen weil sie zu den anderen hinwollte.
Und das natürlich in üblicher Labrador-Manier: Man sitze oder stehe einfach so
in der Gegend rum und plötzlich springt man mit allen Vieren und aller Kraft
nach vorne ins Ende der Leine. 
Natürlich
völlig ohne jede Vorwarnung. Wie gut, dass die Maus erst 11 kg hat.
Als
erste Übung sollten wir dann auch an lockerer Leine laufen. Mönsch hab ich da
wieder geschwitzt! Es war zwar ein wenig besser als letzte Woche, aber so
richtig zufrieden bin ich damit nicht wirklich gewesen. Naja, wir üben weiter.
Igendwann wird's schon klappen. 
Danach
sollten wir mit unseren Hunden spielen. Zuerst wurde gezeigt wie es aussehen
könnte und dann sollten wir das probieren. Ich hab ja mit Jay Jay zuhause und
auch unterwegs bereits gezergelt, aber da hatte ich natürlich nie die Leberwurst
dabei.
Mit
nicht so großen Erwartungen bin ich also ans Werk gegangen. Und sieh mal da,
Fräulein Jay Jay hat richtig gut mit mir gespielt! Ich bin dabei dann aber nur
ganz vorsichtig gewesen, wegen ihres Zahnwechsels und habe nur ein paar kleine
Einheiten gemacht. Danach dann weiter daran geclickt, dass sie zuschauen kann
wie die anderen Hundis spielen. Wir haben dann später noch eine zweite Runde mit
den Hunden gespielt und auch da hat Jay Jay wieder mitgemacht. Allerdings konnte
man schon merken, dass es ihr nicht ganz so gut gefiel. Deshalb habe ich dann
lieber aufgehört bevor sie die Lust dazu verliert. Sie soll ja nicht lernen,
dass ihr die Zähne rausfallen wenn sie mit Frauchen zergelt. 
Die nächste
Übung war dann das freundliche Begrüßen anderer "großer" Hunde. Zu diesem Zweck
hat unser Trainer seinen Sheltie geholt, der den Welpen sehr deutlich zeigt wann
sie höflich und wann sie unhöflich sind. Für uns war das echt klasse, denn bei
großen Hunden backt die Jay Jay von allein kleine Brötchen, bei kleinen hüpft
sie drauf.
Und so
musste sie dann lernen, dass man den Sheltie auch dann nicht anspringen darf,
wenn man ihm vorher bereits freundlich Hallo gesagt hat. Jay Jay hat die Rüge
locker weggesteckt und danach dann höflich weiter Kontakt aufgenommen. Der
kleine Welpe, der auch immer auf Jay Jay draufgesprungen ist, hat das natürlich
auch bei Sheltie gemacht und sich bösen Ärger eingebrockt.
Die Kleine hat
geschrien wie am Spieß und konnte sich überhaupt nicht wieder beruhigen! Die
fiepte noch hysterisch, als Sheltie schon lange woanders war. Und der hat ihr
überhaupt nix getan, sondern nur deutlich knurrend erklärt, dass das so nicht
geht. Das hat Jay Jay ja am Anfang auch getan, wenn Aiden ihr Bescheid gegeben
hat. Das hörte sich jedes Mal so an, als wenn er sie fressen wollte. Kleine
Schauspieler sind das!
Ín der zweiten
Runde hatte Jay Jay schon gelernt, dass man dem Sheltie auf jeden Fall frendlich
und mit allen vier Füßen auf der Erde begegnen sollte. Und hat sich vorsichtig
genähert und bei kleinsten Anzeichen sofort den Rückzug angetreten.
Braves Mädchen!

Zum
Schluss kam dann noch mal das Abrufen. Dieses Mal wieder an einem Hund vorbei
(Sheltie) und in die Gruppe zurück. Das hat Jay Jay total klasse gemacht, ich
hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie zu der kleinen
Deutsch-Kurzhaar-Hündin hinläuft, die neben uns stand. Aber sie ist beide Male
sofort zu mir gekommen!
Am
Donnerstag konnte ich dann auch endlich mal wieder richtig gut mit der Jay Jay
üben. Endlich ist das letzte Eis hier weggetaut, so dass man draußen auch wieder
aktiver sein kann. Und so habe ich die Maus am Vormittag zuerst mal mit hinaus
genommen zum Holz-Stapeln und dabei einige Übungen mit ihr gemacht. Zum Einen
ein paar Dummys geworfen - und weil Madame es im Moment mit dem Zurückkommen ja
nicht so hat, habe ich ihr ein zweites zum Tausch angeboten. Das hat super
geklappt!
Sie muss nun auch
schon warten bis das Dummy gefallen ist und ich sie freigebe. Am Anfang durfte
sie ja einfach so hinterherspringen. Auch das macht sie klasse und kann sich
recht gut beherrschen. Wegen des Zahnwechsels habe ich nicht so viel
gemacht.
Während ich also Holz stapelte, durfte die Jay Jay einfach so
auf der Wiese rumlaufen und "ihr Ding" machen. Sie hat natürlich alles
untersucht, zwischendrin ein Stück Holz geklaut und sich jede Ecke angeschaut.
Immer dann wenn sie entweder gerade nicht zu sehen oder aber gerade weit weg und
beschäftigt war, habe ich sie gerufen. Sobald sie sich in Bewegung gesetzt hat
gabs den Click und dann konnte sie garnicht schnell genug zu mir kommen, denn
ich hatte ihr Frühstück in der Tasche.
Was so
kleine Details doch den Rückruf fördern. 
Am
Nachmittag sind wir dann noch ein bisschen an lockerer Leine spazieren gegangen.
Hier wo sie sich bereits auskennt und wo wenig Ablenkung ist klappt das viel,
viel besser! Den Rückweg durfte sie dann wieder frei laufen und ich habe erneut
den Rückruf trainiert. Und auch dieses Mal ist sie sofort gekommen und hat ihre
Belohnung bekommen. Bei uns vor der Haustüre stand gerade unser Nachbar mit
seinem kleinen Sohn und Jay Jay lief natürlich hin. Sie hat doch tatsächlich die
Füße unten gelassen!
Aber was mich noch
viel mehr gefreut hat: Ich habe sie gerufen und sie ist SOFORT umgedreht und zu
mir zurück gekommen!
Heute Nachmittag sind wir mit der kleinen Jay Jay noch mal nach Bremerhaven ins
Columbuscenter gefahren. Dieses Mal haben wir die Tiefgarage genutzt, weil der
Parkplatz auf den wir sonst immer fahren leider zur Zeit geschlossen ist. So was
ist natürlich blöd, weil Welpen ja eigentlich immer noch mal ein Pipi machen
müssen bevor es richtig los geht. Und so habe ich dann zu der Motte auch gesagt,
sie möge doch bitte ihre Blase entleeren solange wir noch im Parkhaus sind. Nix.
In Gebäuden kann man nicht Pipi machen!
Naja, dann
halt nicht, müssen wir also riskieren, dass sie oben ins Center macht.
Anders
komm ich da ja nicht raus.
Also bin ich mit der Kleinen durch das
Parkhaus zum Treppenhaus gegangen und habe mir kurzfristig überlegt doch gleich
noch mal den Fahrstuhl zu üben. War überhaupt kein Problem. Die Minimoy ist da
locker reingelaufen als hätte sie nie was anderes getan. Und genau so locker ist
sie auch wieder aus dem Fahrstuhl raus. Dann wurde es aber doch ein wenig
schwieriger. Ich wollte möglichst auf direktem Weg mit ihr nach draußen. Doch so
direkt war der Weg dann doch nicht, denn wir hatten gut damit zu tun dass die
Maus nicht jeden Passanten begrüßt. Damit das ganze schneller geht, habe ich sie
dann auf den Arm genommen und bin mit ihr die Rolltreppe runter gefahren. Unten
musste sie dann aber die letzten Meter wieder laufen. Draußen angekommen,
schnell über den Vorplatz und auf die nächste Grünfläche und da konnte die
kleine Maus sich aber ganz fix hinsetzen. Da es hier heute echt ekeliges Wetter
ist, schnell wieder zurück ins Center.
Nun hatten wir Zeit und sind in
aller Ruhe den Weg zurück gegangen. Die Rolltreppe habe ich sie natürlich wieder
auf den Arm genommen. Oben kam uns ein Flat entgegen, den hat Jay Jay aber gar
nicht gesehen. Der Flat allerdings ging zwar ordentlich neben seinen Leuten, hat
aber noch lange zurückgeblickt. Heute ging es dann über die große, überdachte
Brücke ins Mediterraneo. Die Brücke war der Maus ziemlich unheimlich und so
haben wir auch sehr, sehr lange gebraucht bis wir diese passiert hatten. Auf der
anderen Seite, dann wieder Rolltreppenfahrt auf dem Arm. Das macht sie immer
klasse und lässt sich richtig fallen wenn sie getragen wird. Jay Jay hängt dann
immer wie ein Schluck Wasser in der Kurve auf meinem Arm und lässt dabei auch
oft den Kopf nach hinten runterhängen. 
Wir
sind dann langsam einmal durchs gesamte Mediterraneo gelaufen. Jay Jay war
beeindruckt! Aber wohl nicht so sehr von dem Bauwerk als von all den anderen
Eindrücken. Mittlerweile konnte ich sie auch gut für das Nichtbeachten der
Passanten bestätigen.
Nach nicht einmal
der Hälfte kam dann ein kleiner Hund mit seinen Besitzern aus einem der Läden
und logischerweise direkt zu uns. Den hatte Jay Jay natürlich sofort entdeckt
und ich war mal gespannt wie sie reagieren würde. Und oh Wunder! Das Mädchen hat
ihre Pfoten unten gelassen! Natürlich habe ich sie auch gesichert, damit sie die
Begrüßung ordentlich vornimmt. Sie hat das ganz toll gemacht, hat den Hund
beschnüffelt und sich auch beschnüffeln lassen ohne großes gezappel und ohne die
Pfoten dabei hochzunehmen.
Ein, zwei Mal ist
sie auch ein wenig zurückgewichen und hat die leisen Zeichen des anderen gut
beachtet, wenn sie doch ein wenig zu aufdringlich war. So genau kann ich es
nicht sagen, aber mir war so als wäre das schon ein etwas älteres Exemplar
gewesen.
Dann sind wir weiter gegangen und ich habe ihr viel Zeit
gelassen die ganzen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Hier war zum Glück
nicht so viel los wie drüben im Columbuscenter. Als wir die Hälfte des Weges
geschafft hatten, war es als wenn ein Schalter umgelegt wird: Jay Jay wurde
zusehends ruhiger und man konnte ihr ansehen, dass sie fertisch ist.
Und so lief der
Rest des Weges dann richtig gut und wir haben ausgiebig an der Leinenführigkeit
arbeiten können. Hab ich vorher auch, nur sind wir da nicht voran gekommen. 
Wir haben
dann auch ein Bild gemacht, zum Beweis, dass die kleine Maus auch
gaaaaaaaaaaaaaanz artig und vorbildlich sitzenbleiben kann.

