Heute hatten wir wie immer Dummytraining mit einigen Geschwistern. Letzte Woche kam die Frage auf, wann wir denn wieder zusammen arbeiten. Zu Beginn des Trainings haben wir alle gemeinsam an der Unterordnung gearbeitet, als es dann ins Dummytraining ging, sind wir zum Einzeltraining übergegangen. Ich habe also die ganze Woche darüber nachgedacht und beschlossen wir wagen es heute.
Die Überraschung war groß, als wir uns trafen. Jeder holte seinen Hund aus dem Auto - wir waren heute nur zu dritt - und dann ging es gemeinsam den Weg entlang ins Trainingsgebiet. Heute dann mal an der Leine. Sonst beim Einzeltraining durften die Jungspunde immer schon mal ein wenig Dampf im Freilauf ablassen. Trotzdem waren alle drei recht gesittet und ansprechbar als wir ankamen.
Da es nach langer Zeit das erste Mal gemeinsames Training war, haben wir nur leichte Sachen gemacht. Ganz simples Voran auf ein Dummy das jeder zuvor mit seinem Hund ausgelegt hat. Die anderen beiden standen rechts und links in einiger Entfernung und sollten zuschauen. Der erste Durchgang lief wirklich gut! Und so haben wir dann doch ein bisschen was schwierigeres gemacht. Zwar wurden die Dummys immer gemeinsam mit dem Hund ausgelegt, aber danach wurden sie dann rückwärts und auch seitwärts geschickt während die beiden anderen zuschauten. Das Training fand immer im Wechsel statt. Jeder Hund arbeitete immer nur ein einziges Dummy und dann kam der nächste. Man konnte schon merken, dass die drei doch ein wenig aufgeregt waren, aber sie arbeiteten wirklich gut!
Zum Schluss haben wir noch einmal das Gelände gewechselt und ich habe Mozart abgesetzt um eine Verlorensuche auszulegen. Auch die haben die Hunde nacheinander gearbeitet. Jeder durfte noch einmal 2 Dummys suchen. Ich war sehr zufrieden mit dem Training, das haben alle drei wirklich gut gemacht. Dann wird das Training nun also gemeinsam stattfinden. Zeitmäßig haben die Hunde deutlich länger trainiert als wenn sie einzeln dran waren, Dummys gab es hingegen weniger. Ich bin gespannt wie es sich weiter entwickeln wird und wann wir dann wirklich zusammen arbeiten können.
Tagebuch für alle sportlichen und nichtsportlichen Aktivitäten (Dummytraining, Agility, Obedience)
Samstag, 19. Mai 2018
Freitag, 18. Mai 2018
Obedience
Heute Nachmittag wurde es endlich wieder ein wenig wärmer und so konnten wir tatsächlich noch einige Zeit im Garten verbringen. Ok, hätten wir vorher auch mit dicker Jacke gekonnt, aber das macht ja keinen Spaß! In der Sonne sitzen ist doch deutlich schöner. Fand Jay Jay auch, sie ist ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgegangen - Blubberblasen machen. 
Freitag ist Obi-Tag. Und da das Training letzte Woche ausgefallen ist, haben wir uns heute umso mehr darauf gefreut. Am letzten Wochenende durfte ich in der Beginner-Klasse Stewarden und hatte danach so richtig Lust auch eine Prüfung zu laufen.
Das hatte ich ja schon lange nicht mehr! 
Heute haben wir mit dem Fußlaufen begonnen. Aber so richtig gefallen hat es mir nicht. Das sah schon mal viel besser aus! Als ich vor einiger Zeit mit Mozart beim BH-Training an den langen Strecken gearbeitet habe und Frikadellen zu Hilfe genommen habe, lief er danach deutlich besser. Ich glaube ich gehe dann morgen mal Frikadellen kaufen.
Danach habe ich mit dem Buben an der Pylone gearbeitet. Beim Stewarden ist mir aufgefallen, dass 10 Meter überhaupt nicht so weit sind. Ich musste ja zu Beginn meinen Parcour aufbauen und auch alles ordnungsgemäß ausmessen. Und als "meine" Beginner dann die Pylone gearbeitet haben, fand ich die Entfernung echt wenig. DAS können wir auch schon! Naja zu mindestens dann, wenn der Bub die Pylone stehen lässt! Nachdem er sie gleich beim ersten Mal umgeschubst hat und sie mir dann bringen wollte, habe ich mich dran erinnert, dass ich sie mit Heringen feststecken wollte. Gesagt, getan.

Nächster Versuch. Nun lief er nicht mehr so dicht daran vorbei, dass sie umfallen könnte. Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass er wusste, das das nicht geht. Baseball Ich habe dann recht schnell Entfernung aufgebaut und Mozart lief ganz toll um die Pylone. Damit ihr das auch glaubt, gibt es hier ein Beweisvideo:
Wir haben die Pylone dann noch aus einer anderen Richtung gemacht und Mozart hatte keine Ahnung mehr was er tun sollte.
Ok, wir arbeiten dran. 
Dann haben wir uns die Box vorgenommen. Auch hier hatte ich am Wochenende festgestellt, dass wir die geforderten 10 Meter eigentlich schon können. Ich war wirklich erstaunt, wie dicht 10 Meter sind. Ich habe unser Target in die Box gepackt und den Bub geschickt. Er ist sofort hingelaufen und ich habe ihn dann ins Platz beordert. Das hatte er letzte Woche schon so schön auf Entfernung gemacht und heute tat er es, als wäre es das selbstverständlichste für ihn! Weil das so schön geklappt hat, habe ich ihn auch gleich aus einer anderen Richtung in die Box geschickt. Und auch hier lief er schnurstracks hinein und legte sich auf mein Kommando. Auch die dritte Seite arbeitete er genauso schön. Hach ich liiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeebe diesen Hund!
Er ist so toll! 
Dann hatten wir auch schon wieder Feierabend.
Betteln auf der Couch ...


Freitag ist Obi-Tag. Und da das Training letzte Woche ausgefallen ist, haben wir uns heute umso mehr darauf gefreut. Am letzten Wochenende durfte ich in der Beginner-Klasse Stewarden und hatte danach so richtig Lust auch eine Prüfung zu laufen.
Das hatte ich ja schon lange nicht mehr! 
Heute haben wir mit dem Fußlaufen begonnen. Aber so richtig gefallen hat es mir nicht. Das sah schon mal viel besser aus! Als ich vor einiger Zeit mit Mozart beim BH-Training an den langen Strecken gearbeitet habe und Frikadellen zu Hilfe genommen habe, lief er danach deutlich besser. Ich glaube ich gehe dann morgen mal Frikadellen kaufen.

Danach habe ich mit dem Buben an der Pylone gearbeitet. Beim Stewarden ist mir aufgefallen, dass 10 Meter überhaupt nicht so weit sind. Ich musste ja zu Beginn meinen Parcour aufbauen und auch alles ordnungsgemäß ausmessen. Und als "meine" Beginner dann die Pylone gearbeitet haben, fand ich die Entfernung echt wenig. DAS können wir auch schon! Naja zu mindestens dann, wenn der Bub die Pylone stehen lässt! Nachdem er sie gleich beim ersten Mal umgeschubst hat und sie mir dann bringen wollte, habe ich mich dran erinnert, dass ich sie mit Heringen feststecken wollte. Gesagt, getan.
Nächster Versuch. Nun lief er nicht mehr so dicht daran vorbei, dass sie umfallen könnte. Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass er wusste, das das nicht geht. Baseball Ich habe dann recht schnell Entfernung aufgebaut und Mozart lief ganz toll um die Pylone. Damit ihr das auch glaubt, gibt es hier ein Beweisvideo:
Wir haben die Pylone dann noch aus einer anderen Richtung gemacht und Mozart hatte keine Ahnung mehr was er tun sollte.
Ok, wir arbeiten dran. 
Dann haben wir uns die Box vorgenommen. Auch hier hatte ich am Wochenende festgestellt, dass wir die geforderten 10 Meter eigentlich schon können. Ich war wirklich erstaunt, wie dicht 10 Meter sind. Ich habe unser Target in die Box gepackt und den Bub geschickt. Er ist sofort hingelaufen und ich habe ihn dann ins Platz beordert. Das hatte er letzte Woche schon so schön auf Entfernung gemacht und heute tat er es, als wäre es das selbstverständlichste für ihn! Weil das so schön geklappt hat, habe ich ihn auch gleich aus einer anderen Richtung in die Box geschickt. Und auch hier lief er schnurstracks hinein und legte sich auf mein Kommando. Auch die dritte Seite arbeitete er genauso schön. Hach ich liiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeebe diesen Hund!
Er ist so toll! 
Dann hatten wir auch schon wieder Feierabend.
Betteln auf der Couch ...
Donnerstag, 17. Mai 2018
Training, Training, Training ...
Gestern hatten wir BH-Training. Wir haben an der Fußarbeit und auch an der Gruppe gearbeitet. Mozart hat das beides klasse gemacht. Unsere Trainerin hatte uns gemeinerweise verschiedene Ablenkungen auf den Rasen gestellt, an denen wir vorbei Fuß laufen sollten. So waren da Schüsseln mit Futter und auch Spielzeuge. Zuerst hat Mozart das gar nicht bemerkt, aber dann! Und als er es geblickt hatte, da wurde es ganz schön schwer für mich. Aber wir haben es gemeistert! Danach haben wir uns an der Gruppe ausgetobt. Dieses Mal war sie nicht aus Menschen sondern aus Pylonen. Der Bub hat das schön mitgemacht und sich auch gesetzt als ich neben einer Pylone stehen geblieben bin. Nur die Acht nach links klappt bei uns noch nicht so gut, Mozart prellt wenn ich links herum gehen will immer etwas vor. Aber das wird sicher auch bald besser.
Zum Schluss gab es noch eine Ablage. Heute deutlich länger als bisher und ich habe mich das allererste Mal auch getraut ihm den Rücken zuzudrehen! Natürlich habe ich das mit dem Smartphone kontrolliert. Das spiegelt sich nämlich phantastisch darin.
Und Mozart ist tatsächlich die ganze Zeit lang liegen geblieben! 
Zum Schluss gab es noch eine Ablage. Heute deutlich länger als bisher und ich habe mich das allererste Mal auch getraut ihm den Rücken zuzudrehen! Natürlich habe ich das mit dem Smartphone kontrolliert. Das spiegelt sich nämlich phantastisch darin.
Und Mozart ist tatsächlich die ganze Zeit lang liegen geblieben! 
Heute war die sechste Stunde im Agility-Einführungskurs. Und wir haben schon "richtig" Agility gemacht! Wie immer wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, wir waren in der Gruppe, wo der Trainer zuerst den Slalom angeschaut hat und wir wartenden selbständig einen Kreis mit 5 Hürden und einem Tunnel, sowie den Reifen abarbeiten sollten. Da Mozart und ich warten mussten, haben wir uns mit dem Tunnel und den Hürden beschäftigt. Zuerst habe ich ihn vor der ersten Hürde abgesetzt und nach dem Sprung in den Tunnel geschickt. Wow! Das hat suuuuuuuuuuuper geklappt! Also gleich noch eine weitere Hürde dazu genommen und auch hier hat Mozart ganz toll mitgearbeitet. Das war links geführt. Nun auf die andere Seite. Mozart rechts vor die erste Hürde gesetzt und danach in den Tunnel. Und ich konnte es kaum fassen, denn er hat den Tunnel tatsächlich angenommen! Letzte Woche hatte wir rechts geführt noch total die Probleme. Heute geht er in den Tunnel als hätte er das schon sein ganzes Leben lang so gemacht.
Danach dann mit zwei Hürden und dann mit 3 Hürden. Mehr konnte ich nicht machen, weil ich leider Knieprobleme habe und nicht so weit mitlaufen konnte, dass wir dann nach dem Tunnel noch eine Hürde nehmen konnten. Aber das war auch nicht so wichtig. Ich war schon mal richtig stolz auf den Buben, das er das so schön mitgemacht hat. Dann waren wir dran mit dem Slalom. Der kleine Mann ließ sich ganz toll führen und hat schon angefangen ein bisschen schneller zu werden und kleine "Sprünge" um die Stangen zu machen. Wir sollten dann auf der einen Seite immer um einen Hürdenträger schicken - mal rechts herum, mal links herum - und dann wieder in den Slalom. Beim letzten Durchgang hat der Bub ganz genau geschaut wo der Eingang ist und rechtzeitig abgebremst um den Eingang auch zu schaffen. Es war ganz deutlich zu sehen, dass er verstanden hat was er tun soll.

Nach dem Slalom haben wir beide uns mit dem Reifen beschäftigt. Das haben wir letzte Woche das erste Mal gemacht und der Bub hat es sich wirklich gemerkt was wir uns erarbeitet haben. Er ist artig vor dem Reifen sitzen geblieben und ich konnte mich gleich seitlich hinstellen und ihn durch den Reifen abrufen.
Dann waren wir mit dem Steg dran. Ich hab Mozart auf den Stegabgang gesetzt und er sollte dann auf mein Kommando den Abgang hinunter laufen und mit den Vorderpfoten auf dem Target stehen bleiben. Dafür gab es Click und die Belohnung auf dem Target. Das hat er ganz toll gemacht und deswegen durfte ich ihn von der anderen Seite über den Steh führen und er musste dann ganz oben am Stegabgang warten. Ich habe mich dann wieder vor das Target am Ende des Steges gestellt und dem Bub das Kommando gegeben damit er kommen darf. Und schon stand er ganz toll auf dem Target.
Der kleine Mann ist soooooooooooooooooooooo toll! Dann haben wir heute noch den Sacktunnel gemacht. Das war ein neues Gerät. Beim ersten Mal wollte Mozart nicht durch den neuen Tunnel durch und lief mit mir an ihm vorbei. Deshalb habe ich im hinten durch den Sack seinen Ball nach vorne gerollt und schon lief er hinterher. Dasselbe dann von der anderen Seite und auch hier lief er einfach hinterher. Beim nächsten Durchgang - wir haben uns alle immer hinten wieder angestellt und den Sacktunnel nacheinander gemacht - war das schon kein Problem mehr und der Bub ist sofort durch den Sacktunnel durch. Dafür gab es dann auch den Ball als er hinten raus kam. Wir haben das dann noch ein paar Mal gemacht und Mozart ist immer artig durch den Tunnel. Das wäre dann also auch erledigt.

Und dann war das Training auch schon wieder vorbei. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!
Den Nachmittag haben wir im Garten verbracht. Und wie kann es anders sein? Ich sitze auf nem harten Stuhl und die Schwatten liegen auf der Liege! Na Hauptsache es ist für die Hunde bequem!

Außerdem hat Mozart endlich gelernt, wie man einen Skyrbecher ausleckt. Bis jetzt hatte ich den immer für ihn festgehalten, nun war mir das aber langsam zu blöde, die anderen können das schließlich auch allein. Also musste Mozart das endlich lernen. Beim ersten Versuch ist er gleich mal vorne drauf getreten und kam natürlich nicht mehr ran. Ich hab ihm den Becher dann weg genommen und wieder "hübsch" gemacht. Dann habe ich ihm gezeigt dass man den festklemmen kann. Das fand er gut. Und siehe da, beim nächsten Becher:
Sprungtraining
Wir waren heute auch wieder zum Sprungtraining. Wir waren nur mit 4 Hunden da - drei davon meine. 
Zuerst der Setpoint. Eine niedrige Stange und dahinter in etwa einem Meter Abstand eine Doppelhürde die bei jedem Durchgang verstellt wurde. Mal höher, mal niedriger, mal weiter. Die Hunde müssen immer vor der ersten niedrigen Stange sitzen und aus dem Sitz vor die Doppelhürde springen um diese dann in einem guten Sprungbogen abzuarbeiten. Eine sehr gute Muskelübung.
Danach dann eine Hürde und jeweils nach rechts und links im 45-Grad-Winkel eine weitere. Dieses Mal wurden die Hunde nicht abgesetzt, sondern durften aus dem Laufen über die niedrigen Hürden springen. Dabei müssen sie sofort beim aufkommen wieder abspringen. Dieser Aufbau diente der Biegung nach rechts und links. Nachdem alle Hunde durch waren, wurde auf beiden Seiten noch eine weitere Hürde aufgebaut. Nun mussten die Hunde jeweils drei Hürden springen und bei jeder Stange immer genau dort abspringen, wo sie reingesprungen sind. Das ganze dann zu beiden Seiten. Ganz zum Schluss durften sie dann noch die 4 schrägen Stangen in beide Richtungen springen.
Dottie und Jay Jay sind im Sprungtraining schon erfahren und haben ihre Sache sicher und gut gemacht. Für Mozart war es das erste Mal, dass er solch einen Aufbau gesprungen ist und das zweite Mal, dass er überhaupt am Sprungtraining teilgenommen hat. Man konnte gut sehen, wie er seine langen Beine bei jedem Durchgang besser unter Kontrolle brachte. Er hat wirklich schnell gelernt und sich stetig verbessert. Aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. Mal schauen wann das nächste Training stattfindet, ich freue mich auf jeden Fall schon darauf.

Zuerst der Setpoint. Eine niedrige Stange und dahinter in etwa einem Meter Abstand eine Doppelhürde die bei jedem Durchgang verstellt wurde. Mal höher, mal niedriger, mal weiter. Die Hunde müssen immer vor der ersten niedrigen Stange sitzen und aus dem Sitz vor die Doppelhürde springen um diese dann in einem guten Sprungbogen abzuarbeiten. Eine sehr gute Muskelübung.
Danach dann eine Hürde und jeweils nach rechts und links im 45-Grad-Winkel eine weitere. Dieses Mal wurden die Hunde nicht abgesetzt, sondern durften aus dem Laufen über die niedrigen Hürden springen. Dabei müssen sie sofort beim aufkommen wieder abspringen. Dieser Aufbau diente der Biegung nach rechts und links. Nachdem alle Hunde durch waren, wurde auf beiden Seiten noch eine weitere Hürde aufgebaut. Nun mussten die Hunde jeweils drei Hürden springen und bei jeder Stange immer genau dort abspringen, wo sie reingesprungen sind. Das ganze dann zu beiden Seiten. Ganz zum Schluss durften sie dann noch die 4 schrägen Stangen in beide Richtungen springen.
Dottie und Jay Jay sind im Sprungtraining schon erfahren und haben ihre Sache sicher und gut gemacht. Für Mozart war es das erste Mal, dass er solch einen Aufbau gesprungen ist und das zweite Mal, dass er überhaupt am Sprungtraining teilgenommen hat. Man konnte gut sehen, wie er seine langen Beine bei jedem Durchgang besser unter Kontrolle brachte. Er hat wirklich schnell gelernt und sich stetig verbessert. Aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. Mal schauen wann das nächste Training stattfindet, ich freue mich auf jeden Fall schon darauf.
Dienstag, 15. Mai 2018
Weiteres Schwimmtraining
Nun hatten wir ja eine Schönwetterperiode und Mozart hat fein an seinem Schwimmunterricht teilgenommen. Wir sind fast täglich zum See gefahren und er durfte jede Menge Dummys holen. Fand er total klasse. Heute dann fliegt das Dummy. Auf Kommando stürzt er los. Jay Jay war noch anderweitig beschäftigt, bevor sie dann auch startete. Bis gestern hat sie Mozart dann noch locker eingeholt und sogar überholt. Heute hat sie es nicht geschafft. Auch als sie dann beim nächsten Mal gemeinsam starteten, konnte Jay Jay ihn nicht überholen. Er wird immer schneller. Ein bisschen müssen wir aber noch an seinem Schwimmstil feilen, es sieht irgendwie immer noch so ein bisschen aus als würde er ordentlich humpeln im Wasser.
Er liegt vorne auch noch nicht tief genug im Wasser. Aber überhaupt kein Vergleich zu vorher. Das ist jetzt schon richtiges schwimmen.Aber das aller schönste, der Bub lässt sich tatsächlich auf ein im Wasser liegendes Dummy einweisen. Wenn ich ihm die Richtung zeige und ihm sage er solle Voran gehen, dann tut er es und schwimmt einfach los. Gleichzeitig schaut er auch ob er es erspähen kann. Sobald er es sieht, schwimmt er zielstrebig drauf zu. Das ist echt klasse wie schön er das macht.
Am Montag fahren wir zu unserem ersten Schnupper-WT. Ich bin gespannt wie der Bub sich schlägt.
Freitag, 4. Mai 2018
Schwimmunterricht und Obedience
Da Mozart mir auf der JAS ja beinahe abgesoffen wäre und ich echt um sein Leben gebangt habe, habe ich beschlossen mit ihm Schwimmen zu üben. Das möchte ich nicht noch einmal erleben! Es ist ja nicht so, dass wir nicht vorher schon schwimmen waren! Aber da wo wir hingehen ist es zwar wunderschön, aber es gibt einen wahnsinnig langen, seichten Einstieg. Da ich nicht so weit werfen kann, lässt sich eins und eins zusammenzählen. Mozart musste jeweils nur ein paar Schwimmzüge bis zum Dummy schwimmen. In dem Moment wo er es dann hatte, hatte er ein Kontergewicht und das Problem war behoben. Die paar Schwimmzüge bis zum Dummy haben aber wohl nicht gereicht um ihm schwimmen wirklich beizubringen. Und dann plötzlich auf der JAS eine so weite Strecke, wie er sie noch nie hatte, nicht mal wenn man den seichten Einstieg dazu rechnet.
Deswegen waren wir gestern an einer anderen Stelle. Dort ist es gleich so tief, dass die Hunde schwimmen müssen wenn sie ins Wasser gehen. Außerdem gibt es einen Steg. Während ich mit Mozart und Jay Jay am Uferrand stand, hat mein Mann ein weißes Wasserdummy weit hinaus auf den See geworfen. Nach Freigabe stürzen beide Hunde ins Wasser. Jay Jay schwimmt zügig Richtung Dummy, Mozart hat ein paar Anlaufschwierigkeiten und plantscht so vor sich hin. Aber das war schon deutlich besser als noch am Wochenende! Er hat da ja schon ein bisschen was gelernt. Natürlich war Jay Jay zuerst am Dummy und kam ihrem Sohn bereits entgegen. Und genauso natürlich hat er ihr das Dummy gleich mal versucht abzunehmen. Einige Zeit lang schwammen sie beide dicht nebeneinander, dann gab Jay Jay das Dummy endlich frei und Mozart konnte es mir in die Hand geben.
Nächster Versucht. Wieder fliegt das Dummy weit auf den See. Und wieder ist Jay Jay deutlich schneller. Logisch, dass Mozart ihr das Dummy auch wieder abnimmt.
Noch einmal. Dieses Mal wirft mein Mann ein zweites Dummy als die Hunde umdrehen und zurückschwimmen. Dummerweise landet dieses nicht vor ihnen, sondern hinter ihnen. Naja, dann halt nicht. Ich habe dann versucht die Jay Jay davon zu überzeugen das Dummy zu holen. Fehlanzeige.
Na toll! Dann warten wir halt bis es von alleine an Land getrieben wird.
Ich habe da aber nicht mit Mozart gerechnet! Neugierig wie er ist, hat er auch den Steg begutachtet und am Ende dann auf den See hinaus geblickt. Wir konnten richtig sehen, dass er das Dummy erblickt hat! Und dann dreht er um, kommt vom Steg, geht zum Ufer und springt hinein. Ohne weiteres schwimmt er allein zum Dummy und bringt es mir. Was für ein wunderbar toller Hund!
Der ist doch einfach nur phantastisch!
Vier mal so weit hinaus schwimmen reichte dann für den Anfang auch. Richtig gut sieht es noch nicht aus, aber deutlich besser! Noch ein paar mal, dann sollte der Bub einen schönen Schwimmstil haben. NIE im Leben hätte ich gedacht, dass er nicht schwimmen kann! NIEMALS! Und doch war es so.
Nach dem Schwimmunterricht gab es dann noch einen Spaziergang am See und Mozart ist auch noch ein paar Mal ins Wasser gegangen. Bevor es dann ins Auto ging, wurden natürlich die Bademäntel angezogen. Das kennt er ja schon und lässt es locker über sich ergehen.

Heute hatten wir dann Obedience. Der Bub hatte mal wieder viel Spaß! Zuerst die Gruppe. Hat er ganz toll gemacht. Umrunden der Hunde an lockerer Leine war überhaupt kein Problem. Danach dann Stehen und betasten. Mein Bub hat sich heute sofort schön hingestellt, beim Anfassen dann allerdings wieder gesetzt. Na das wird dann die nächsten Mal bestimmt auch besser. Zum Schluss die Ablage. Ich habe nur 4 mal zwischendrin belohnt und mich dann am Ende neben ihn gestellt. Es gab den Jackpot heute erst als der Steward uns aufgefordert hat in die Grundstellung zu kommen. Ein großer Schritt weiter!
Die Box hat der Bub heute richtig gut gemacht. Er ist voller Begeisterung in die Box zum Target gelaufen und hat sich sogar auf Entfernung auf mein Kommando dort hin gelegt!
Und das nicht nur einmal! Wahnsinn, dass er das so gut umgesetzt und behalten hat von letzter Woche.
Fußlaufen war heute auch viel besser als letzte Woche. Mozart hüpft nun nicht mehr so viel. Wir sollen hauptsächlich längere Strecken laufen und das Augenmerk nicht auf die Wendungen setzen. Sogar hochgeschaut hat der Bub heute und dafür dann natürlich sofort einen Click bekommen. Ich verlange nicht mal das er hochschaut. Mir reicht es wenn er dicht am Bein läuft. Im Dummytraining schaut er ja auch nach vorne. Umso besser, wenn er freiwillig hochschaut.
Dann haben wir noch die Pylone gemacht. Tja was soll ich dazu sagen? Katastrophe!
Mozart apportiert die Pylone mal wieder. Also bin ich 10 Schritte zurück an den Anfang gegangen und habe ihn um die Pylone herumgeführt. War gar nicht so einfach, denn auch da wollte er sich das Teil schnappen! Nach ein paar Wiederholungen haben wir es aber geschafft. Und dann ging es recht schnell und wir konnten ein paar Meter weg gehen. Abwechselnd ist Mozart dann um die Pylone rum und dann hat er sie wieder mitgebracht. Ich verzweifle an dieser Übung noch! Es muss doch irgendwie in sein Köpfchen reingehen, dass die Pylone nicht apportiert, sondern umrundet wird! Aufgehört haben wir dann auf jeden Fall damit, dass er sie umrundet. Dafür durfte er dann auch die ganzen letzten Leckerchen aus der Tüte inhalieren. Ich hoffe das bleibt ihm in Erinnerung.
Deswegen waren wir gestern an einer anderen Stelle. Dort ist es gleich so tief, dass die Hunde schwimmen müssen wenn sie ins Wasser gehen. Außerdem gibt es einen Steg. Während ich mit Mozart und Jay Jay am Uferrand stand, hat mein Mann ein weißes Wasserdummy weit hinaus auf den See geworfen. Nach Freigabe stürzen beide Hunde ins Wasser. Jay Jay schwimmt zügig Richtung Dummy, Mozart hat ein paar Anlaufschwierigkeiten und plantscht so vor sich hin. Aber das war schon deutlich besser als noch am Wochenende! Er hat da ja schon ein bisschen was gelernt. Natürlich war Jay Jay zuerst am Dummy und kam ihrem Sohn bereits entgegen. Und genauso natürlich hat er ihr das Dummy gleich mal versucht abzunehmen. Einige Zeit lang schwammen sie beide dicht nebeneinander, dann gab Jay Jay das Dummy endlich frei und Mozart konnte es mir in die Hand geben.
Nächster Versucht. Wieder fliegt das Dummy weit auf den See. Und wieder ist Jay Jay deutlich schneller. Logisch, dass Mozart ihr das Dummy auch wieder abnimmt.
Noch einmal. Dieses Mal wirft mein Mann ein zweites Dummy als die Hunde umdrehen und zurückschwimmen. Dummerweise landet dieses nicht vor ihnen, sondern hinter ihnen. Naja, dann halt nicht. Ich habe dann versucht die Jay Jay davon zu überzeugen das Dummy zu holen. Fehlanzeige.
Na toll! Dann warten wir halt bis es von alleine an Land getrieben wird. Ich habe da aber nicht mit Mozart gerechnet! Neugierig wie er ist, hat er auch den Steg begutachtet und am Ende dann auf den See hinaus geblickt. Wir konnten richtig sehen, dass er das Dummy erblickt hat! Und dann dreht er um, kommt vom Steg, geht zum Ufer und springt hinein. Ohne weiteres schwimmt er allein zum Dummy und bringt es mir. Was für ein wunderbar toller Hund!
Der ist doch einfach nur phantastisch! Vier mal so weit hinaus schwimmen reichte dann für den Anfang auch. Richtig gut sieht es noch nicht aus, aber deutlich besser! Noch ein paar mal, dann sollte der Bub einen schönen Schwimmstil haben. NIE im Leben hätte ich gedacht, dass er nicht schwimmen kann! NIEMALS! Und doch war es so.

Nach dem Schwimmunterricht gab es dann noch einen Spaziergang am See und Mozart ist auch noch ein paar Mal ins Wasser gegangen. Bevor es dann ins Auto ging, wurden natürlich die Bademäntel angezogen. Das kennt er ja schon und lässt es locker über sich ergehen.
Heute hatten wir dann Obedience. Der Bub hatte mal wieder viel Spaß! Zuerst die Gruppe. Hat er ganz toll gemacht. Umrunden der Hunde an lockerer Leine war überhaupt kein Problem. Danach dann Stehen und betasten. Mein Bub hat sich heute sofort schön hingestellt, beim Anfassen dann allerdings wieder gesetzt. Na das wird dann die nächsten Mal bestimmt auch besser. Zum Schluss die Ablage. Ich habe nur 4 mal zwischendrin belohnt und mich dann am Ende neben ihn gestellt. Es gab den Jackpot heute erst als der Steward uns aufgefordert hat in die Grundstellung zu kommen. Ein großer Schritt weiter!
Die Box hat der Bub heute richtig gut gemacht. Er ist voller Begeisterung in die Box zum Target gelaufen und hat sich sogar auf Entfernung auf mein Kommando dort hin gelegt!
Und das nicht nur einmal! Wahnsinn, dass er das so gut umgesetzt und behalten hat von letzter Woche. Fußlaufen war heute auch viel besser als letzte Woche. Mozart hüpft nun nicht mehr so viel. Wir sollen hauptsächlich längere Strecken laufen und das Augenmerk nicht auf die Wendungen setzen. Sogar hochgeschaut hat der Bub heute und dafür dann natürlich sofort einen Click bekommen. Ich verlange nicht mal das er hochschaut. Mir reicht es wenn er dicht am Bein läuft. Im Dummytraining schaut er ja auch nach vorne. Umso besser, wenn er freiwillig hochschaut.
Dann haben wir noch die Pylone gemacht. Tja was soll ich dazu sagen? Katastrophe!
Mozart apportiert die Pylone mal wieder. Also bin ich 10 Schritte zurück an den Anfang gegangen und habe ihn um die Pylone herumgeführt. War gar nicht so einfach, denn auch da wollte er sich das Teil schnappen! Nach ein paar Wiederholungen haben wir es aber geschafft. Und dann ging es recht schnell und wir konnten ein paar Meter weg gehen. Abwechselnd ist Mozart dann um die Pylone rum und dann hat er sie wieder mitgebracht. Ich verzweifle an dieser Übung noch! Es muss doch irgendwie in sein Köpfchen reingehen, dass die Pylone nicht apportiert, sondern umrundet wird! Aufgehört haben wir dann auf jeden Fall damit, dass er sie umrundet. Dafür durfte er dann auch die ganzen letzten Leckerchen aus der Tüte inhalieren. Ich hoffe das bleibt ihm in Erinnerung.
Mittwoch, 2. Mai 2018
Agility und Förderturnen
Heute war unsere viere Agility-Stunde. Der Bub ist wie bei allem, auch hier mit viel Spaß dabei. Der Slalom wird immer flüssiger und er hopst nun nicht mehr über die Bögen drüber, sondern schlängelt sich artig dadurch.
Die Wand ist noch ganz niedrig gestellt und die Hunde sollen dort running contacts machen. Das bedeutet, dass sie ohne anzuhalten über die Wand laufen und dabei sowohl vorne als auch hinten die Kontaktzone berühren. Mozart läuft sehr schön gleichmäßig über die Wand und ist jetzt auch unabhängig von mir und auf das Gerät fokussiert.
Mit dem Tunnel haben wir irgendwie so unsere Probleme. Mal geht es, mal nicht. Und ich weiß nicht wirklich warum. Fünf mal läuft er artig durch den Tunnel und beim sechsten Mal geht es nicht mehr. Dann nach einiger Zeit geht's wieder und dann plötzlich wieder nicht. Naja wir werden es weiter üben. Wird schon werden.
Den Steg läuft der Bub auch selbständig und ohne Leine. Erst haben wir versucht ihm Futter auf die Lauffläche zu legen, aber da war er so aufs Futter in meine Hand konzentriert, dass er bald runtergefallen ist. Auf meine Bitte hin haben wir es ganz ohne Futter versucht. Und siehe da, nun konnte er sich darauf konzentrieren was er tun sollte und konnte schön über den Steg drüber laufen. Am Ende muss er dann auf dem Target stehenbleiben und bekommt dafür seine Belohnung. Das Target müssen wir noch ein bisschen üben, das war letzte Woche etwas kurz gekommen.
Und dann durften wir heute unseren allerersten Sprung machen. Dazu sollten wir die Hunde dicht vor die Hürde setzen, ein Leckerchen auf einen Teller auf der anderen Seite legen und dann das Sitz auflösen. Mein kleiner Bub hat das perfekt gemacht.
Sitzenbleiben vor der Hürde
Und Sprung!
Ein Video gibt es auch davon.

Aber das Turnen besteht nicht nur aus Wackelgeräten, auch andere muss er abarbeiten damit er alle seine Muskeln und Gelenke ordentlich bewegt. Heute stand auch Rückwärts gehen auf eine kleine Erhöhung auf dem Programm. Später musste er dann noch auf einem höheren Brett stehen und sich abwechselnd dort setzen und wieder aufstehen und wieder setzten. Das geht ordentlich in die Hinterbeine. Aber von nix kommt nix.
Und dann hat Mozart heute das allererste Mal sein Bein gehoben!
Sensation!
Als ich ihn beim Agility aus dem Auto geholt habe und mit ihm noch mal Pipi-machen gegangen bin, hob er tatsächlich sein Bein halb hoch. Ich bin gespannt wie lange es nun noch dauert, bis er es richtig macht. Markieren kann er schon,
allerdings hockt er sich immer hin um nochmal drei Tropfen loszuwerden. Nun wird er also langsam erwachsen.
Die Wand ist noch ganz niedrig gestellt und die Hunde sollen dort running contacts machen. Das bedeutet, dass sie ohne anzuhalten über die Wand laufen und dabei sowohl vorne als auch hinten die Kontaktzone berühren. Mozart läuft sehr schön gleichmäßig über die Wand und ist jetzt auch unabhängig von mir und auf das Gerät fokussiert.
Mit dem Tunnel haben wir irgendwie so unsere Probleme. Mal geht es, mal nicht. Und ich weiß nicht wirklich warum. Fünf mal läuft er artig durch den Tunnel und beim sechsten Mal geht es nicht mehr. Dann nach einiger Zeit geht's wieder und dann plötzlich wieder nicht. Naja wir werden es weiter üben. Wird schon werden.
Den Steg läuft der Bub auch selbständig und ohne Leine. Erst haben wir versucht ihm Futter auf die Lauffläche zu legen, aber da war er so aufs Futter in meine Hand konzentriert, dass er bald runtergefallen ist. Auf meine Bitte hin haben wir es ganz ohne Futter versucht. Und siehe da, nun konnte er sich darauf konzentrieren was er tun sollte und konnte schön über den Steg drüber laufen. Am Ende muss er dann auf dem Target stehenbleiben und bekommt dafür seine Belohnung. Das Target müssen wir noch ein bisschen üben, das war letzte Woche etwas kurz gekommen.

Und dann durften wir heute unseren allerersten Sprung machen. Dazu sollten wir die Hunde dicht vor die Hürde setzen, ein Leckerchen auf einen Teller auf der anderen Seite legen und dann das Sitz auflösen. Mein kleiner Bub hat das perfekt gemacht.
Sitzenbleiben vor der Hürde

Und Sprung!
Ein Video gibt es auch davon.
Es war ein schönes Training und ich freue mich schon auf nächste Woche.
Aiden hatten heute morgen Förderturnen. Das macht ihm richtig Spaß und er ist voll dabei. Am liebsten mag er alle Wackelgeräte und dann natürlich die Kekse. 

Aber das Turnen besteht nicht nur aus Wackelgeräten, auch andere muss er abarbeiten damit er alle seine Muskeln und Gelenke ordentlich bewegt. Heute stand auch Rückwärts gehen auf eine kleine Erhöhung auf dem Programm. Später musste er dann noch auf einem höheren Brett stehen und sich abwechselnd dort setzen und wieder aufstehen und wieder setzten. Das geht ordentlich in die Hinterbeine. Aber von nix kommt nix.

Mozart hat nun auch seine eigene BH-Trainingsleine. Ich dachte ich könnte die von Jay Jay nehmen, aber das Halsband ist doch ein bisschen kurz, so dass ich Schwierigkeiten habe es über seinen Kopf zu bekommen. Also gabs was schickes Neues für ihn.
Und dann hat Mozart heute das allererste Mal sein Bein gehoben!
Sensation!
Als ich ihn beim Agility aus dem Auto geholt habe und mit ihm noch mal Pipi-machen gegangen bin, hob er tatsächlich sein Bein halb hoch. Ich bin gespannt wie lange es nun noch dauert, bis er es richtig macht. Markieren kann er schon,
allerdings hockt er sich immer hin um nochmal drei Tropfen loszuwerden. Nun wird er also langsam erwachsen.
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