Heute hatten Mozart und ich unser erstes Fotoshooting. Mittlerweile ist er 7 Monate alt und kann endlich auch längere Zeit etwas weiter entfernt von mir sitzen bleiben. Das macht es natürlich leichter Fotos zu machen. Wir sind bei herrlichem Sonnenschein gemeinsam losgestiefelt und haben einen Rundgang gemacht, durch Mais, Wald und Wiese. Es fehlte nur noch Wasser zu unserem Glück. Hier unsere Ausbeute!
Tagebuch für alle sportlichen und nichtsportlichen Aktivitäten (Dummytraining, Agility, Obedience)
Donnerstag, 19. Oktober 2017
Montag, 16. Oktober 2017
Training mit Mozart und Jay Jay
Heute wieder ein kleines Training mit Jay Jay gemacht. Gleiche Stelle, gleiches Training. Ist ja noch ausbaufähig. Zuerst die Maus abgelegt und wieder ein Stück die Straße hoch gegangen bis ich zu dem höher bewachsenen Feld kam. Direkt hinter dem Busch biege ich nach rechts ab so das Jay Jay mich nicht mehr sieht und werfe das Dummy aus. Heute habe ich ein Speed-Dummy mitgenommen das deutlich weiter fliegt. Fallstelle beobachtet und gemerkt und zurück zur Jay Jay. Die lag heute ganz artig als wenn sie nie etwas anderes getan hätte. Sehr brav! Dafür gab es schon mal ein bisschen vom Dosenfutter. Dann ging es im Fuß zum Startpunkt. Natürlich nicht der von wo ich geworfen habe. Ich nehme die Position ein, halte die linke Hand ein Stück vor Jay Jays Nase und warte einen Moment bis ich mir sicher bin, dass sie in die richtige Richtung schaut. Vor! Jay Jay schießt Voran. Etwa drei, vier Meter, dann biegt sie nach links ab. Wieso um alles in der Welt driftet sie ständig nach links ab????
Stoppfiff! Nix. Stoppfiff! Ja ok, ich komm ja schon und setz mich fast vor dich! Hallo? Dafür gibt's wohl kaum ne richtige Belohnung. Immerhin hat sie gehört, also wenigstens nen Stück Trockenfutter gabs dafür. Als ich zurück an meinem Platz bin versuche ich sie mit rechts wieder in die Richtung zu dirigieren in die sie eigentlich soll. Jay Jay geht auch gut voran, nur leider nicht so tief wie ich es gern hätte sondern geht im falschen Winkel. Immerhin geht sie! Stoppfiff. Nix. Stoppfiff und dieses Mal kommt Madame zu mir getrottet und setzt sich vor mich. Ich glaubs ja wohl nicht! Mit mir zusammen muss sie dorthin zurück wo ich gepfiffen habe und bekam dort noch einmal einen Sitzpfiff von mir. Belohnung gabs logischerweise nicht. Nachdem ich meinen Platz wieder eingenommen habe gabs für mein Mädel den Rückrufpfiff und dann noch einmal den Stoppfiff direkt vor mir. Da meine Maus tatsächlich sofort saß (Kunststück!) gab es für sie Dosenfutterbelohnung. Von hier aus gab es wieder das Kommando sich umzudrehen und nach hinten voran zu laufen, was mein kleines Schwarzes auch tat. Suchenpfiff, die Nase ging runter: such, such, such und schon hatte mein Mädchen das Dummy und kam damit zurück. Wir arbeiten weiter daran.
Mit dem kleinen Mozart habe ich wieder das Voran geübt auf ein Dummy das wir zuvor gemeinsam ausgelegt hatten. Er macht das wirklich toll. Bei den ersten beiden Malen habe ich noch mit der Leine gesichert, beim dritten mal war ich ganz mutig und mein kleiner Bub hat einfach so neben mir gesessen und gewartet bis er das Kommando "Vor" bekommen hat. Mozart ist einfach nur phantastisch und arbeitet so gut mit! Wenn er einen Fehler gemacht hat, dann versucht er alles um es besser zu machen.
Einweisen die Erste
Stoppfiff! Nix. Stoppfiff! Ja ok, ich komm ja schon und setz mich fast vor dich! Hallo? Dafür gibt's wohl kaum ne richtige Belohnung. Immerhin hat sie gehört, also wenigstens nen Stück Trockenfutter gabs dafür. Als ich zurück an meinem Platz bin versuche ich sie mit rechts wieder in die Richtung zu dirigieren in die sie eigentlich soll. Jay Jay geht auch gut voran, nur leider nicht so tief wie ich es gern hätte sondern geht im falschen Winkel. Immerhin geht sie! Stoppfiff. Nix. Stoppfiff und dieses Mal kommt Madame zu mir getrottet und setzt sich vor mich. Ich glaubs ja wohl nicht! Mit mir zusammen muss sie dorthin zurück wo ich gepfiffen habe und bekam dort noch einmal einen Sitzpfiff von mir. Belohnung gabs logischerweise nicht. Nachdem ich meinen Platz wieder eingenommen habe gabs für mein Mädel den Rückrufpfiff und dann noch einmal den Stoppfiff direkt vor mir. Da meine Maus tatsächlich sofort saß (Kunststück!) gab es für sie Dosenfutterbelohnung. Von hier aus gab es wieder das Kommando sich umzudrehen und nach hinten voran zu laufen, was mein kleines Schwarzes auch tat. Suchenpfiff, die Nase ging runter: such, such, such und schon hatte mein Mädchen das Dummy und kam damit zurück. Wir arbeiten weiter daran.
Mit dem kleinen Mozart habe ich wieder das Voran geübt auf ein Dummy das wir zuvor gemeinsam ausgelegt hatten. Er macht das wirklich toll. Bei den ersten beiden Malen habe ich noch mit der Leine gesichert, beim dritten mal war ich ganz mutig und mein kleiner Bub hat einfach so neben mir gesessen und gewartet bis er das Kommando "Vor" bekommen hat. Mozart ist einfach nur phantastisch und arbeitet so gut mit! Wenn er einen Fehler gemacht hat, dann versucht er alles um es besser zu machen.
Einweisen die Erste
Einweisen die Zweite
Einweisen die Dritte - dieses Mal in die andere Richtung. Mozart hat das Dummy vor lauter Begeisterung zwei Mal verloren und wieder aufgenommen.
Danach sind wir dann ein Stück weiter gegangen und ich habe uns einen Platz für das Tupfenspiel gesucht. An unserer Bank wurde ich fündig. Das Gras sollte etwas höher sein, so dass ich ein Pocketdummy darin verschwinden lassen konnte. Das war das allererste Mal, dass ich diese Übung mit dem kleinen Mann gemacht habe. Er durfte mit dem Suchenpfiff schon ein paar Leckerchen suchen und er kannten den Pfiff vom Voran auf die Futterschüssel bzw. jetzt aufs Dummy. Mozart musste sitzen bleiben, während ich in einem kleinen Gebiet mit dem Pocketdummy ganz viel den Boden getupft habe. Irgendwo im Gras habe ich das Dummy verloren und dann noch ein wenig weiter getupft, bis ich zu ihm zurück gegangen bin . Mozart sollte ja nicht wissen wo das Dummy lag. Dann gab es den Suchenpfiff und Mozart flitzte nach einem Handzeichen von mir los. Erst hat er sich nicht getraut, weil er ja keinen Befehl dazu bekommen hatte. Und dann fing er an zu suchen und fand recht schnell das Pocketdummy und brache es zu mir zurück. Ich bin wirklich begeistert wie schön er das gemacht hat und wie viel Freude er daran hat.
Samstag, 14. Oktober 2017
Jay Jay wird Vier!
Unser kleine Schwarze Maus hat heute Geburtstag!
Wir wünschen dir alles Gute mein kleines Mädchen und wünschen uns noch ganz viele tolle Jahre mit dir. Bleib so fröhlich wie du bist!
Wir wünschen dir alles Gute mein kleines Mädchen und wünschen uns noch ganz viele tolle Jahre mit dir. Bleib so fröhlich wie du bist!
Zur Feier des Tages gab es ein kleines Training für die Maus. Endlich mal wieder, denn genau zum richtigen Zeitpunkt ist die Läufigkeit beendet. Zuerst habe ich mein Mädel abgelegt und bin dann ein Stück die Straße hoch gegangen und hinter einem Busch rechts abgebogen. Erst habe ich mal durch die Zweige überprüft ob das Mädel noch liegt. Sie lag. Beim zweiten Blick lag sie dann nicht mehr, sondern hat sich aufgesetzt. Tja Pech gehabt, dann muss sie wohl leider noch mal abliegen. Trotzdem habe ich das Dummy ausgeworfen in höheren Bewuchs. Dann ging es zurück zu Jay Jay. Schade, mein Mädel, das wars nicht. Da sie ja bereits saß habe ich sie wieder abgelegt und bin wieder die Straße entlang und hinter den Baum verschwunden. Da das Dummy ja schon dort lag habe ich nur durch die Zweige geschaut und beobachtet was mein Mädel dort tut. Dieses Mal lag sie brav und blieb auch weiterhin dort liegen. Ich habe extra noch ein wenig länger gewartet bis ich hinter dem Busch hervorkam und sie mit dem Clickwort bestätigte.
Mein braves Mädchen lag auch noch dort als ich bei ihr angekommen bin und bekam dann dafür auch eine ordentliche Belohnung. Aber kaum das ich das Kommando aufgelöst habe, meinte sie losflitzen zu können um das Dummy zu suchen. Dummerweise musste sie schon nach zwei Metern wieder umdrehen und dann auch noch frei Fuß laufen mit ein paar Zwischenstopps und Drehung nach links bzw. rechts. Am Gehorsam müssen wir wirklich ein wenig feilen. Der hat doch arg gelitten bei der Babypause, das kann ich nicht weiter verleugnen, daran müssen wir arbeiten. Mein kleines Schwarzes meint halt oft, dass sie schon weiß was und wie sie es tun soll. Und genau deswegen habe ich diese Übung für sie ausgesucht.
Endlich sind wir am Startpunkt angekommen. Die letzten Meter waren hart für mein Mädchen, denn sie wollte am liebsten schon mal die Suche starten. Dumm nur, das es gar keine Suche werden sollte. Ich wollte tatsächlich Gehorsam üben und belohnen. Eigentlich wäre die Aufgabe total einfach gewesen. Ein paar Meter Voran, rechtzeitig auf den Suchenpfiff hören und sie hätte das Dummy gehabt. Mir war aber klar, dass sie meint mit ner Suche auch zum Ziel zu kommen. Und genau so war es auch.
Ich setzte mein Mädel an, warte bis sie geradeaus schaut und schicke sie Voran. Sie schießt auch zwei Meter vor und driftet dann mal gleich nach links ab. Stopp! Nix. Stopp!! Nix. Noch einmal Stoppfiff und endlich kommt ne Reaktion. Jay Jay verlangsamt, läuft aber noch ein paar Meter in meine Richtung und setzt sich dann. Oh je, das ist ja noch schlimmer geworden in der Läufigkeitspause als ich dachte. Ich brachte sie dahin zurück wo sie anfing zu reagieren, gab noch einmal den Stoppfiff und ließ sie dort sitzen. Nun versuchte ich sie in die Richtung des Dummys zu dirigieren. Mit wirklich mäßigem Erfolg. Es gab immer wieder den Stoppfiff und nach einigen Wiederholungen hat sie zu mindestens begonnen diesen auch sofort zu befolgen. Und dafür gab es dann auch Leberwurst.
Nachdem wir soweit waren, ließ sie sich dann auch die Richtung anzeigen, so dass ich sie tatsächlich zum Dummy dirigieren konnte. Suchenpfiff, die Nase ging runter und schon hatte sie das Dummy! Weil mir die Aufgabe so gut gefallen hat und Jay Jay gute Fortschritte im Laufe der Übung gemacht hat, habe ich dasselbe noch einmal an anderer Stelle aufgebaut. Dieses Mal blieb meine Maus sofort liegen und lief danach super Fuß bis zum Startpunkt. Und dann ließ sie sich auch tatsächlich gerade Voranschicken. Suchenpfiff und schwups hatte sie das Dummy. Geht doch! Zusammenarbeit ist hier gefragt, dann kommt Hund auch zum Erfolg. Klar würde sie das Dummy vermutlich auch so finden, aber darum geht es ja gar nicht. Ich war mehr als zufrieden mit dem kleinen Training und Jay Jay strahlte auch glücklich.
Mit Mozart bin ich dann auch noch einmal losgegangen, obwohl er ja am Vormittag bereits sein Junghundtraining mit seinen Geschwistern hatte. Da er da aber viel Wartezeit hatte und zwischenzeitlich auch schon viel geschlafen hat, durfte er noch mal ein bisschen was tun. Mit ihm bin ich heute zu einem kleinen Weg gegangen um das Voran zu üben. Das allererste Mal auf ein Dummy. Ich habe es in der Mitte auf dem Weg ausgelegt und bin mit Mozart angeleint ein Stück weiter gegangen. Umgedreht und schon saß der kleine Mann. Das hat er gut verinnerlicht, dass er erst sitzen muss. Wenn er das auch immer noch ein Stück zu weit hinten tut. Kein Problem, mit einem Leckerchen und dem Kommando Fuß hab ich ihn dann an meiner Seite.
Leine ab und zur Sicherheit noch einmal um den Hals geschlungen, so dass ich eine Seite loslassen kann wenn es soweit ist. Position eingenommen, kurz gewartet. Voran. Und schon schießt Mozart los und ist schnell beim Dummy. Suchenpfiff, Mozart nimmt auf, Rückrufpfiff und schon kommt der kleine Mann mit dem Dummy angesaust. Damit er nicht an mir vorbei läuft stelle ich mich ihm kurz vorher in den Weg und er bleibt mehr oder weniger vor mir stehen und ich kann ihm das Dummy abnehmen. Das hat er wirklich klasse gemacht! Wir haben die Übung noch zwei weitere Male gemacht und dabei jedes Mal die Strecke verlängert. Er hätte bestimmt gerne noch weiter gemacht, aber ich finde das reicht für ihn für den Anfang. Besser als Phantastisch geht ja nicht.
Nun kann das kleine Gehirn das gelernte verarbeiten. Er durfte dann auf dem Rückweg frei laufen und wir haben ein paar tolle Fliegenpilze gefunden die ich unbedingt fotografieren musste.
Letzte Woche habe ich mit Mozart schon im Wald den Apport geübt. Auch das hat er ganz prima gemacht. Allerdings ist er beim ersten Mal an mir vorbei geflitzt und hat dann erst einmal ein paar Runden durch den Wald gedreht bevor er das Dummy abgegeben hat. Er war so außer Rand und Band vor Freude. Lobenswert ist, dass er das Dummy dabei die ganze Zeit schön getragen hat. Von dem kleinen Training habe ich sogar zwei Videos gedreht.
Natürlich durften die Bordertierchen heute auch noch raus. Zum einen bin ich mit den beiden zusammen spazieren gegangen und sie durften dabei beide ihren Ball bespaßen und zum anderen haben wir am Nachmittag ein bisschen Holz abgeladen, während alle Hunde dabei waren und rumwuseln durften. Allerdings erst nachdem ich ein Foto gemacht hatte von allen Vieren. Mozart sicherheitshalber angeleint, damit er mir nicht nachkommt. Hätte ich aber vermutlich nicht gebraucht, denn er hat überhaupt keine Anstalten gemacht aufzustehen.
Donnerstag, 5. Oktober 2017
Die Woche ...
Am Samstag war Geenie zu Besuch. Sie durfte sogar über Nacht bleiben. Schon nach kurzer Zeit hat sie sich Aiden als ihren großen Freund auserkoren und war ständig in seiner Nähe.
Geenie fragt sich, welche der Drei Kauhölzer sie denn jetzt bloß nehmen soll?
Auf geht's! Am Dienstag war "Herrentag". Aiden und Mozart durften uns nach Osterholz-Scharmbeck begleiten zum Herbstmarkt mit Viehmarkt.
Es gab einiges zu sehen für Mozart und Aiden. Esel, Ponys, Schafe, Ziegen, Hühner, Enten und eine Menge Menschen! Den Geruch der Enten hat Mozart sofort in der Nase gehabt. Da war doch was? Vor einiger Zeit durfte er eine tote Ente apportieren und war mächtig begeistert davon! Click für Blick hat ihn wieder runter gebracht.
Dann ging es weiter. Huch! Was ist DAS denn? Dieser komische orangene, kläffende kleine Köter mit Sonnenbrille war dem Mozart doch sehr suspekt. Aber auch hier hat Futter eine Menge gebracht. Zuerst Click für Blick, dann als er es aushalten konnte habe ich Futter auf die Erde geworfen. Zum Schluss hat Mozart sogar Nase an Nase mit dem kleinen orangenen Ding gestanden. Man muss halt nur abwarten.
Für Eis bleib ich auch hier sitzen.
Jay Jay ist in den Stehtagen und Mozart doch schon interessiert. Aus Sicherheitsgründen trägt Madame rund um die Uhr Höschen mit Sicherheitsverschluss. Wenn die beiden beaufsichtigst sind, hält das Höschen vor Dummheiten ab. Geht einer von uns auch nur für Sekunden außer Sicht, muss einer von beiden mitkommen oder wird bei längerer Abwesenheit eingesperrt im Kennel. Da lassen wir es nicht drauf ankommen. Auch wenn Mozart schon merkt was da los ist, so hoffe ich dass er durch den frühen Kontakt später entspannter damit umgehen wird. Immerhin hat er schon mit 12 Wochen die Annäherungsversuche von Dottie über sich ergehen lassen müssen.
Meine "Schätze"
Mutter und Sohn - gemeinsam kuscheln bei "Papa" steht hoch im Kurs.
Mein kleiner "Kopfkissenzerwühler". Mozart schläft fast von Anfang an bei uns im Bett. Wofür ein Kopfkissen da ist weiß er ganz genau, da legt man sein Köpfchen drauf ab!
Die Äuglein fallen zu ....
... oder mach ich doch noch ein paar Dinge?
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