Unser Reifen hat nun auch endlich Farbe bekommen ...
... und darf nun auch wieder auf dem Platz mitspielen. 

Hier noch mal die Nahansicht vom Reifen, der nun auch leicht zu verstellen ist.
Tagebuch für alle sportlichen und nichtsportlichen Aktivitäten (Dummytraining, Agility, Obedience)



Sehr artig das
Mädel. Das ich den Teller nicht mehr benutze hat unsere Trainerin glaube ich gar
nicht gesehen. Zu mindestens hat sie nichts dazu gesagt. 
Doof ist sie ja
wirklich nicht!
Natürlich gab es
dafür keinen Ball. Aber versuchen kann Hund es ja mal. 
Das hatte ich auch
nicht anders erwartet, schließlich ist sie so ausgebildet, dass sie genau das
macht, was mein Körper zeigt und so hat sie meine Zeichen auch richtig gedeutet
und die Welle so gemacht als hätte sie das schon hunderte Male getan. Mein
Mädchen ist wirklich klasse! 


Ich
schütte das Wasser weg, spül den Napf kurz nach, weil auch einiges an Sand und
Krümeln drin war, Stell den Napf auf den Boden und füll ihn mit der Kanne auf.
Jay Jay wollte gerade ... da kam von der anderen Seite ein Hund (den sie auch
echt gern mag) und schlabberte erst mal ordentlich. Bäh! Da wich sie doch glatt
zurück und als er fertig war, wolle sie da nun auch nicht mehr ran. Ein echtes
Mädchen!
Naja die Besitzerin
hat dann das Wasser für mein Mädchen ausgekippt und den Napf neu gefüllt und
dann endlich konnte die Maus was trinken. Echt peinlich.
Glaube ich zu
mindestens. 

Nach der
Abgabe ließ ich sie wieder sitzen und wir wiederholten die Übung noch einmal.
Auch dieses Mal machte sie alles richtig und ich ließ sie wieder sitzen und warf
auf dem Weg weg von ihr wieder ein Dummy auf den Weg und ging weiter. Nun
erhielt sie von mir keinen Sitzpfiff sondern stattdessen das Kommando zum
Apportieren. Und siehe da, mein Mädel kam auf mich zu und brachte mir das Dummy
das zwischen uns lag.
Danach
schickte ich sie dann auf das andere Voran. Auch diese Übung haben wir noch
einmal gemacht. Dieses Spielchen haben wir erst zum dritten Mal gemacht und Ich
würde mal sagen das kleine schwarze hat es verstanden.
Hätte nicht
gedacht, das das so schnell geht, den beim ersten Mal hatte sie damit arge
Probleme. Beim zweiten Mal musste ich dann noch ganz dicht an dem Dummy das
zwischen uns lag stehen. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie schnell mein
Mädchen die Aufgaben versteht.
Und ich
habe mir dann mal gleich den Luxus gegönnt und mitten auf der Wiesen einen
Parcours aufgebaut. Endlich kann ich mich ausbreiten wie ich möchte und muss
keine Rücksicht darauf nehmen, dass noch genügend Platz hinter dem Sprung bis
zum Zaun ist.
Und als ich
sie dann auf den neuen gelotst hatte, war sie erst mal total aufgeregt. Da gab
es ja sooooooooo viele Gerüche! Aber sie hat dann doch mit mir gearbeitet.
Das ist dann wohl
doch wichtiger für sie.
Vorbeilaufen oder drüber springen tuts auch.
Nö! Ich
hätte schon gern, dass sie zu mindestens mit einer Pfote über das Pad läuft. Und
so habe ich das Pad ein Stück vor meiner kleinen Wand gelegt und erst einmal nur
das Touch geübt ohne Anlauf und ohne die Wand. Klappte sehr gut!
Im nächsten
Schritt bin ich dann mit Anlauf auf das Pad zu und Jay Jay musste touchen, ohne
danach über die Wand zu gehen. Auch das hat sie brav gemacht, so dass ich
beschlossen habe, das wir nun die Wand dazu nehmen. Hier gab es heute etwas
Neues für mein Mädchen. Ich beginne nämlich nun den Teller abzubauen und habe
dafür große weiße Kekse in Form eines Knochens und mit Vanillearoma besorgt. Die
haben schon bei Dottie gut funktioniert.
Dafür gab
es nun natürlich eine bessere Belohnung, weil die Aufgabe schwieriger war. Zum
einen muss sie aus dem Lauf touchen und zum anderen lockt die Belohnung hinter
der Wand. Danach durfte sie dann über die Wand und bekam hier noch viele Clicks
und Belohnungen dafür dass sie artig stehenbleibt. Natürlich bin ich nicht neben
ihr stehen geblieben sondern weiter gelaufen und habe auch verschiedene Wechsel
gemacht. Das klappt so gut, dass ich die Schwierigkeit weiter erhöhte.
Ausruhen kann ich mich darauf natürlich noch nicht. Da werden wir noch ein paar
Einheiten brauchen denke ich. Natürlich auch mit den anderen Kontaktzonen und
mit dem Tunnel. Das Touch muss sie überall können wenn ich es abfrage.

Deswegen
bin ich mit ihr erst einmal nur durch die Geräte gegangen und sie bekam den Ball
dafür das sie kein Gerät genommen hat. Als sie sich etwas beruhigt hatte, durfte
sie ab und zu mal den Tunnel oder eine Hürde nehmen. Auch hier kam am Anfang
noch ein Stresskläffer raus, aber schon bald hatte sie sich so gut im Griff,
dass sie leise blieb.
Das ist ein riesen
Fortschritt!
Für ihre
Verhältnisse hat sie sich nämlich wirklich sehr schnell entstresst.
Natürlich
haben wir das ganze dann auch anders herum gemacht. Auch hier war der
Slalomeingang sehr schwer, Dottie hat ihn aber super hin bekommen. So viel
Erfahrung hat sie ja auch noch nicht, aber es ist ihr Job dafür zu sorgen, dass
sie die richtige Geschwindigkeit hat um den Eingang zu treffen.
Also habe ich
ihn abgesetzt, bin 15 Meter von ihm weggegangen und dann noch einmal etwa fünf
Meter seitwärts, so dass Aiden auf der rechten Seite mir gegenüber saß. Eine
schwierige Position, die er aber z. B. beim Apportieren hat und dann auch
bewältigen muss. Am Anfang war er noch ein bisschen schief, nachdem er aber zwei
Mal das Schadewort bekam, strengte er sich mehr an und bekam zur Belohnung
seinen heiß geliebten Ball.
Damit geht
bei ihm fast alles.
Die Kehrtwendungen
habe ich gleich mit gemacht. Damit es nicht langweilig wird, gab es
zwischendurch ein paar Positionen aus der Bewegung. Zum Schluss dann noch eine
richtig lange Strecke Fußarbeit. Aiden war sehr konzentriert und hat alles gut
mitgemacht. Insgesamt ist er nur drei Mal abgewichen. Ich habe viele Wendungen,
eine lange Strecke Laufschritt und einige Stopps mit eingebaut. Ebenso
Rückwärtsschritte. Jetzt fällt mir ein, das ich das seitwärts vergessen habe.
Am Ende
bekam mein Bub dann zur Belohnung seinen Ball und weil er so gut mitgearbeitet
hatte, habe ich ihm den gleich mehrfach zugeworfen. Dafür hatte er sich eine
große Belohnung verdient. 
Aber schon nach
kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass seine Konzentration merklich nachlässt und so
haben wir dann Schluss gemacht. Mein Plüschi hat wirklich klasse gearbeitet und
wir haben eine Menge geschafft.
Egal, macht man ja
nicht so oft und es ist auch kaum zu glauben, ich habe den Treffpunkt auf Anhieb
gefunden. War sogar mehr als eine halbe Stunde zu früh. Wir sollten 30 Minuten
vorher da sein, um mit den Hunden noch eine Runde gehen zu können. Auf dem
Parkplatz standen einige Autos, aber weit und breit kein Hund und kein Mensch zu
sehen. Als erstes ratterte es in meinem Gehirn: Bist du zu spät? Sollten wir uns
schon um 7.30 und nicht um 8.30 Uhr treffen? Oder hast du dich doch verfahren?
Also den Zettel schnell in die Hand genommen, Uhrzeit gecheckt, Adresse und
Wegbeschreibung gecheckt. Alles richtig. Ok, es ist ja auch erst 7.55 Uhr.
Vielleicht kommen die anderen alle später? Für mich ein Horror, wenn ich da so
ganz allein bin, denn ich bin Weltmeister im Verfahren.
Zu spät kommen
kann man mir allerdings nicht nachsagen. Da ich mich immer verfahre (auch wenn
ich schon 10 mal da war
) fahre ich immer
sehr rechtzeitig los. Und während ich noch überlegte, kam das nächste Auto -
eindeutig mit ner Hundebox hinten drin.
Da
war ich dann erleichtert. Und schon kamen weitere Autos.
Ich bin dann also mit den beiden Mädels ein Stück gegangen. Artig haben beide
schon nach ein paar Metern ihr Geschäft verrichtet. Gut, wenn die Hunde gelernt
haben das auf Aufforderung recht schnell zu erledigen.
Das macht einem
das Leben auf Prüfungen echt einfach. Hab schon soooo oft Leute gesehen die
schwitzend durch die Gegend liefen und völlig mit den Nerven am Ende waren, weil
Hund keinen Haufen machte und sie gleich in die Prüfung müssen.
Dann durften
die beiden Mädels noch ein bisschen auf ner gemähten Wiese flitzen und die
überschüssige Energie loswerden. Spaziergang gabs nämlich morgens noch nicht zu
der Uhrzeit. 
. Sehr nett, sehr
fair, gutes Auge, immer gute Erklärungen und nie ungeduldig. Und vor allem
stellte sie sich auf jeden Hund ein und er bekam die Zeit für die Aufgaben die
er brauchte. Ihr war wichtig, dass der Hund die Sachen auch wirklich
abgearbeitet und nicht irgendwie überstanden hatte. Das fand ich sehr gut.
Zuerst einmal begrüßte sie uns und erklärte uns dann den Ablauf des Tests. Wir
mussten alle bei jedem Test helfen und das klappte auch wirklich gut. Der erste
Teil des Wesenstest fand vor der Wiese statt, der zweite Teil auf der Wiese, wo
wir dann als Gruppe helfen sollten und der dritte dann von der Wiese runter und
durch einen Parcours im Wald. Diesen Parcours sind wir dann auch gemeinsam
abgegangen und Frau Lamm hat uns erklärt wozu die einzelnen Sachen sind und wie
der Hund sie absolvieren soll. Bei einigen brauchte sie Helfer und erklärte wann
wir was zu machen hätten. Es gab für jede einzelne Aufgabe eine Aufforderung
sich bereit zu machen und dann die Aufforderung diesen Prüfungsteil
"auszulösen".
Aber kein
Problem, wir mussten uns das nämlich nicht merken, sondern sie sagte jedem
einzelnen noch einmal im Wesenstest vorher was man nun machen sollte. Das war
auch wichtig, denn eigentlich sollten wir gar nichts machen mit unserem Hund.
Lediglich mal wieder in unsere Richtung rufen, wenn der Hund sich allzu weit
entfernte. Na ich war gespannt.
Und ich war froh,
dass ich nicht die erste war. Der komplette Wesenstest sollte mit dem Hund ohne
großes Reden, ohne Füttern und möglichst ohne irgendeinem Unterordnungsbefehl
absolviert werden. Wenn der Hund doch etwas brauchte um ihn zu leiten, dann
sollte man das möglichst ohne die gelernten Worte machen, damit der Hund nicht
in den Unterordnungsmodus fällt (oder so
).
Hut ab, dass
Frau Lamm mit uns so geduldig war. Aber mit jedem Test wurden wir besser und nun
sind wir alle Wesenstest-Helfer-Profis.
Es war
tatsächlich so, dass mir die ersten Tests sehr lang vorkamen, die letzen, und
der von Jay Jay und mir sowieso, am kürzesten. Dann war es so weit. Hund Nummer
7 ging in den Test und sobald wir mit der Gruppe fertig waren (da mussten alle
helfen weil wir sonst zu wenige gewesen wären), verschwand ich zum Parkplatz um
die Jay Jay zu holen und noch mal kurz mit ihr Gassi zu gehen. Während der
letzte Hund noch den Rest absolvierte, wartete ich schon mal vor der Weide. So
konnte sich Jay Jay schon mal ein wenig aklimatisieren. Dann schrieb die
Richterin noch jede Menge auf und los gings für uns. 
Ich sollte
nun zügig zur Mitte der Wiese gehen und immer wenn Jay Jay vor mir läuft
umdrehen und in die entgegengesetzte Richtung gehen. Und obwohl Jay Jay die Nase
ständig am Boden hatte reagierte sie auf meine Richtungsänderungen. Von mir
nichts gesagt zu bekommen fand sie ja mal richtig klasse. 
Mittlerweile
war es nicht nur schwül, es hatte sich stark verdunkelt und es grummelte hörbar.
Na hoffentlich bleibt es trocken solange wir dran sind. 

Boah war mir das
peinlich! Zum Glück weiß ich ja, dass Jay Jay kleine Kinder nicht umrennt und
ihnen auch nichts anderes antut. Außer halt essen abnehmen.
Und zum Glück war
das Kind das wohl auch gewohnt. Es gab aber auch deutliche Anweisung, dass
Kinder, insbesondere kleine Kinder da nichts (absolut nichts!) zu suchen haben,
weil das einfach zu gefährlich ist, wenn die mal eben umgerannt werden. Jay Jay
hatte nun natürlich immer wieder einen Punkt den sie kontrollieren musste, weil
das, was sie dem Kind da abgenommen hatte natürlich zu Boden gefallen ist.
Könnte ja sein, dass da noch was liegt.
Deswegen
sollte ich sie mehrmals dazu animieren zu mir zu kommen und durch die Menschen
zu gehen. Mein Mädel schaute die Leute freundlich an, aber ansonsten
interessierte sie das Ganze nicht. Die Beurteilung lautete dann auch "läuft
sicher mit dem Führer".
Beurteilung: "Geht
begeistert darauf ein", "freudig", "zutraulich". Ich gab meinem Mädel zu
verstehen, dass sie nun weiterlaufen durfte und bekam von der Richterin die
nächste Aufgabe erklärt. Spielen mit verschiedenen Spielzeugen. Zuerst warf ich
einen Ball. Hier war das Beuteverhalten sehr gut zu erkennen und auch, dass sie
ausdauernd trägt. Allerdings hatte sie dafür gerade keine Zeit, weil sie
intensiv nach einem Platz zum Wasserlassen suchte. Es war schwülwarm und sowohl
vor, als auch während des Tests mussten wir den Hunden reichlich Wasser
anbieten. Das muss auch wieder raus. Sie kam dann aber mit dem Ball in meine
Richtung. Als nächstes musste ich einen FunMot werfen. Sofort lief Jay Jay dort
hin, fand das Teil uninteressant und ist dann mal weiter schnüffeln gegangen.
Doch bevor wir es aufheben konnten, nahm sie es dann doch lieber mit. Den FunMot
haben wir auch zuhause. Ein Spielzeug das keiner meiner Hunde wirklich braucht
) Als nächstes
bekam ich ein großes Spieltau mit dem ich Jay Jay (auch wieder ohne Kommando)
zum zergeln auffordern sollte. Nachdem ich mit ihr zergelte übergab ich das Tau
der Richterin und Jay Jay sollte auch noch einmal mit ihr zergeln. Hier bekam
sie die Beurteilung, dass sie begeistert mitspielt und sich verbeißt. Wenn sie
ein Fleecezergel gehabt hätte, dann hätte sie mal sehen sollen wie sehr Jay Jay
daran zerren kann.
Aber diese harten
Spieltaue mögen meine Hunde auch nicht. (Die BCs beißen nicht mal rein
).
Und so zeigte
ich meinem Mädel dass sie sich hinlegen sollte, streichelte sie kurz und kippte
sie auf die Seite. Ohne jeglichen Widerstand kippte sie um und rollte sie sich
dann auch auf den Rücken. Wenn Mama das so will, dann mach ich das halt so.
Ich kraulte kurz
den Bauch und legte sie dann auf die Seite. Und schon kam die Richterin langsam
dazu und übernahm Jay Jay in der Seitenlage. Schnell entfernte ich mich die
geforderten 10 Meter und wartete. Beurteilung "kurz widerstrebend/sicher". Wenn
ich stehen geblieben wäre, hätte Jay Jay da jetzt noch bei der Richterin
gelegen, aber dass ich weggehe, DAS geht ja mal gar nicht.
Aber der
Widerstand war nur gering, wenn das so ist, dann ist das so und mein Mädel fügt
sich ihrem Schicksal.
Kaum wurde sie
losgelassen, flitze das kleine Schwarze schnell zu mir. Von mir zwanghaft
getrennt sein ist etwas das man ertragen kann, das man aber nicht ausweiten
muss. 
) und eine Frau.
Nacheinander natürlich. Jay Jay geht begeistert auf alles ein. Sie hüpfte
fröhlich mit den Menschen, ließ mich aber nicht eine Sekunde aus den Augen und
kam immer schnell zu mir.
Hier bekam sie die
Bewertungen: "zutraulich", "ordnet sich unter" und "behält Führer im
Blick".
Was ein Schütze
ist und das der toll ist weiß sie spätestens seit letztem Wochenende.
Und im Test konnte
man auch sehr gut erkennen, das sie nun ans Dummytraining dachte. Ich fand es
sehr interessant zu sehen wie sie reagierte. Wir gingen also gemeinsam auf den
Schützen zu. Jay Jay vorweg. Schuss (ohne das ich stehenbleiben musste). Und Jay
Jay bleibt sofort stocksteif stehen und schaut in Richtung des Schützen. Der
Hals wurde länger und länger. Jay Jay verharrt weiter, dreht sich dann um zu mir
und kommt auf mich zugelaufen. Da von mir ja nun auch nichts kam und ich weiter
in Richtung Schützen ging, lief sie also auch wieder in die Richtung. Schuss.
Und wieder blieb Jay Jay stocksteif stehen und schaute und schaute.
Wieder
suchte sie Hilfe bei mir, indem sie auf mich zukam. Und wieder ging ich einfach
weiter und auch Jay Jay lief weiter in Richtung Schützen. Schuss. Jay Jay war
dieses Mal schon recht dicht am Schützen, blieb wieder stehen und schaut wo denn
wohl das Dummy fliegt. Danach schaute sie sich zu mir um, bekam von mir
keinerlei Information und ging dann halt mal in die Suche über.
Ich musste sie
dann rufen als wir zurückgingen. Na hoffentlich haben ich ihr Vertrauen in mein
Können nun nicht vollends zerstört. Das wäre ja nun das dritte Mal, das sie
nichts gefunden hat und das innerhalb nur einer Woche.
Die
Bewertung: "sicher", "aufmerksam/neugierig", "sucht ausdauernd". Übrigens war
Jay Jay der einzige Hund der überhaupt in die Suche ging.